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Hilft CBD bei Migräne?

Gepostet von Manuel Kuhn am
Hilft CBD bei Migräne? - CBD CRAFT

Migräne gilt als eine der größten Volkskrankheiten in unserer Gesellschaft. Das Wort stammt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie halber Schädel. Es handelt sich hierbei um eine neurologische Erkrankung. Frauen leiden häufiger darunter als Männer. In Deutschland betrifft das ca. 7,6 Millionen Menschen.

Disclaimer: Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass wir keine konkreten Tipps zur Anwendung und Dosierung von CBD geben. Es geht um Ihre Gesundheit: wir möchten Sie bitten, immer mit einem Arzt Ihres Vertrauens zu sprechen. Wir machen keine medizinischen Versprechen und beziehen uns nur auf bereits veröffentlichte Quellen. Wir tragen keine Verantwortung für den Inhalt dritter Quellen.

Krankheitsbild Migräne

Pulsierende Kopfschmerzen sind typische Symptome einer Migräne-Attacke. Diese gehen oft einher mit Übelkeit, Schwindel und Gleichgewichtsstörungen. Darüber hinaus kann Migräne sogar zu Wahrnehmungsstörungen und komatösen Zuständen führen.

Migräne-Patienten berichten, dass sie bereits 2 bis 3 Tage im Vorfeld spüren, dass ein Migräne-Anfall droht. Dieser zeichnet sich im Vorfeld  durch Verdauungsstörungen, Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit oder “einfache” Kopfschmerzen ab. Bei manchen Leidtragenden zählen auch nicht selten Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und leichte Depressionen zu den Vorboten.

Man unterscheidet zwischen einer gewöhnlichen und einer klassischen Migräne. Eine gewöhnliche Migräne ist meistens ein Schub, der mehrere Stunden anhalten kann. Dabei sind stechende Kopfschmerzen und Übelkeit die Symptome.

Bei einer klassischen Migräne fällt die Beeinträchtigung heftiger aus und kann mitunter chronisch sein. Die Patienten leiden oftmals an Wahrnehmungsstörungen, d.h. dass die Sehleistung und motorischen Fähigkeiten eingeschränkt sind und eine Sprachstörung auftritt. Eine klassische Migräne wird deshalb auch oft mit einem Schlaganfall verwechselt.

Kann CBD bei Migräne helfen?

CBD ist für seine blockende und hemmende Wirkung bekannt. Das körpereigene Cannabinoidsystem (Anandamid AEA und 2-Arachidonyl-Glycerin 2-AG) wird durch CBD (Cannabidiol) positiv angeregt.

Im Gehirn werden Rezeptoren durch das Cannabinoid stimuliert. Der Transport bzw. das Senden und Empfangen von verschiedenen Botenstoffen wird so verstärkt. Diese Botenstoffe sind u.a. für das Ausdehnen und Zusammenziehen der Blutgefäße zuständig und werden durch CBD besser angesprochen.

Durch diese positive Wechselwirkung, welche den Druck aus den ausgedehnten Blutgefäßen nimmt, kann es daher zu einer spürbaren Entlastung kommen und der Druck auf die betroffenen Gehirnregionen nimmt ab. CBD kann eventuell auf das gesamte Nervensystem entkrampfend und entspannend wirken und kann so auch bei lähmenden Kopfschmerzen entlasten.

CBD-Öl gegen Migräne und der Einfluss des Serotoninspiegels

Leider hat man noch nicht vollends erforscht, wie Migräneattacken ablaufen. Jedoch gibt es deutliche Hinweise darauf, dass der Serotoninspiegel hierbei eine entscheidende Rolle spielen kann. Serotonin hat das Kürzel 5-HT, das bei einem Migräneanfall vermehrt ausgeschüttet wird.

In beschwerdefreien Episoden ist der Serotonin-Plasmaspiegel niedriger und der thrombozytäre Serotoninspiegel höher. Hochdosierte Arzneimittel werden hierzu eingesetzt, welche an diesen Rezeptoren ansetzen.

Die einzelnen Komponenten und die spezifische Patho­physiologie sind noch weitestgehend unklar. Dennoch gibt es Belege dafür, dass Serotonin (5-HT) eine zentrale Rolle bei Migräne einnehmen könnte.

CBD-Öl, als pflanzliche Alternative soll helfen den Serotoninspiegel zu erhöhen, was wiederum die Erweiterung der Blutgefässe hemmen soll. Es soll ausgleichend wirken, denn oft gibt es bei diesen Leiden ein Ungleichgewicht zwischen Neurotransmittern und Serotonin. Das ist bislang jedenfalls nur Theorie und wenn das in der Praxis klappt, könnten Migräneanfälle so frühzeitig entgegengewirkt und damit deutlich verringert werden.

Erfahrungen von Nutzern von CBD-Öl bei Migräne

Vor allem im Internet liest man sehr viele positive Erfahrungsberichte von Migräne-Patienten. Aktuell ist die Forschung zu dem Thema noch etwas dürftig, daher sind persönliche Erfahrungsberichte zu dem Thema wertvoll und machen vielen Patienten, die auf der Suche nach alternativen Schmerzmitteln sind, Mut.

Viele Nutzer berichten, dass CBD-Öl beruhigt und ihre Leiden wirksam lindert. Eine oft beschriebene Selbst-Therapie soll sein, das CBD-Öl bereits einzunehmen, wenn sich ein Migräne-Anfall durch die beschriebenen Vorboten ankündigt. Dadurch soll es möglich sein, die Schmerz-Intensität im Vorfeld positiv beeinflussen zu können.

Viele Erfahrungen beruhen darauf, dass CBD-Öl langfristig entspannend wirken kann, was wiederum zu einer gesteigerten Schlafqualität führen soll. Das kann durchaus als positiver Nebeneffekt für Migräne-Patienten gewertet werden, da Schlafstörungen oftmals eine negative Begleiterscheinung von Migräne sind. 

Wenn sie zum Thema CBD und Migräne den Austausch mit anderen Betroffenen suchen, besuchen sie unsere Facebook-Gruppe. Hier können sich CBD-Neulinge mit anderen Nutzern austauschen.

Medizinische Studien

In der Forschung wurden bereits mehrere Studien zu diesem Gebiet durchgeführt. Wir haben hier die wichtigsten in einem Überblick für sie zusammengetragen:

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