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CBD-Öl bei Rückenschmerzen

Gepostet von Manuel Kuhn am
CBD-Öl bei Rückenschmerzen - CBD CRAFT

Rückenschmerzen sind vermutlich das meist verbreitetste Volksleiden. Nach einer aktuellen repräsentativen Umfrage von YouGov klagen 81% der Deutschen mindestens ab und zu über Rückenschmerzen – ein Drittel davon sogar häufig.

Dabei können die Beschwerden alle Altersgruppen betreffen und schließt keinen aus. Verspannte Schultern, ein Ziehen im Nacken, ein steifer Rücken, chronische Rückenschmerzen oder Hexenschüsse.

https://www.swisslife.de/content/dam/de/ueber-swiss-life/presse/pressemitteilungen/201007_Swiss%20Life%20Studie_Deutschland%20hat%20R%C3%BCcken.pdf

Das Krankheitsbild "Rücken” ist facettenreich und kann verschiedene Ursachen haben. Zur Volkskrankheit wurde es vor allem durch viele Bürojobs und es kursiert das geflügelte Zitat: “Sitzen ist das neue Rauchen”, das diese Status treffend untermalt.

Gerade seit Corona und der andauernden Home-Office-Situation verschlechtert sich der Umstand durch teilweise fehlende rückenfreundliche Büromöbel. Doch nicht nur langes und falsches Sitzen bzw. falsche Tische und Stühle, sondern auch ein schlechtes Bett, Fehlstellungen und Fehlhaltungen, z.B. durch Smartphone-Nutzung, einseitige Belastungen, Übergewicht, Rückenschmerzen als Folge eines Unfalls oder einfach eine falsche Bewegung können ein unangenehmes und schwer zu therapierendes, chronisches Leiden auslösen. 

Und das, obwohl es eine große Menge an nachweislich wirksamen Behandlungsmöglichkeiten bei Rückenschmerzen gibt. Die bekanntesten Therapien, die neben oder ohne ärztliche Therapie genutzt werden, reichen von Bewegungstherapie, Muskulatur-Übungen, Massagen bis hin zu Wärme- und Kältebehandlungen.

Jedoch sind Rückenleiden oft nicht allein mit diese Hausmitteln in den Griff zu bekommen und eine ärztliche Untersuchung mit anschließenden Behandlungen wie medikamentösen Schmerztherapien bis hin zu Operationen sind nicht selten.

Kann CBD bei Rückenscherzen helfen?

Cannabidiol (CBD) bzw. CBD-Öl wird als alternative Methode bei Rückenschmerzen immer beliebter. Denn Cannabinoiden werden eine entzündungshemmende und entspannende Wirkung nachgesagt. Aufgrund dieser Charakteristika kann CBD bei Schmerzen effektiv sein und wird von vielen Menschen in dieser Hinsicht genutzt. Es gibt dazu aktuell zwar keine klinischen Studien, aber es gibt eine große Menge an Erfahrungsberichten, die positive Effekte nahelegen und Leidenden Mut machen.

Vorab: Wie CBD im Körper wirkt

Erst 1992 wurde das Endocannabinoid -System im menschlichen Körper entdeckt, welches aus diversen Endocannabinoiden, Cannabinoid-Rezeptoren sowie Enzymen besteht. Es hat Einfluss auf das körpereigene Regulationssystem sowie auf diverse Funktionen im zentralen Nervensystem. Konkret konnten CB1- und CB2-Rezeptoren auf Nervenzellen und im Immunsystem lokalisiert werden.

Diverse Studien beschäftigen sich aktuell mit der Beteiligung dieser Rezeptoren bei der Entstehung von Schmerzen. Erste Ergebnisse deuten bereits dahin, dass diese einen maßgeblichen Einfluss haben.

Dabei sollen CB1-Rezeptoren den Schmerz beeinflussen, während CB2-Rezeptoren die Schmerzintensität koordinieren und für die Entzündungshemmung verantwortlich sind. 

Ebenfalls beteiligt sind die Vanilloid-Rezeptoren Typ 1, welche Schmerzreize weiterleiten und den Körper vor Verletzungen oder anderen Gefahren wie Krankheiten warnen.

Gängige Schmerzmittel binden sich an unterschiedliche Rezeptoren, damit Schmerzimpulse und Entzündungsprozesse gehemmt werden. Eine ähnliche Wirkungsweise wird bei Cannabinoiden vermutet. Aktuell befindet sich die Forschung hierzu in vollem Gange und diverse Untersuchungen versuchen diese These zu beweisen.

Gründe für Rückenschmerzen

Laut einem Gesundheitsreport der DAK leidet jeder 7. Arbeitnehmer an Schmerzen im Rücken. Zu Zeiten von Covid-19 und Homeoffice sowie beschränkten Sportmöglichkeiten (geschlossene Fitnesszentren und Verbot von Sportkursen) dürfte dieser Wert noch höher sein.

In der Medizin wird hierbei von spezifischen und unspezifischen Rückenschmerzen unterschieden:

Spezifische Rückenschmerzen: 

Hierfür kann eine klare Ursache diagnostiziert werden, welche mittels Röntgen und/oder MRT nachgewiesen wird. Typische Gründe dafür sind Schädigungen des Bewegungsapparates nach einem Unfall oder durch organische Veränderung in Folge einer Krankheit. Typisch hierfür wäre der klassische Bandscheibenvorfall.

Unspezifische Rückenschmerzen: 

Hierfür gibt es keinen genauen Grund. Solche Rückenschmerzen kommen und gehen nach einer Weile von selbst. Ursachen können verkürzte Muskeln sein, Verspannungen oder Entzündungen von Muskelgruppen, welche bswp. durch Kälte hergeführt werden.

Wie entstehen die Schmerzen im Rücken?  

Oftmals entstehen Rückenschmerzen durch eine verkürzte Muskulatur, Verspannungen oder Blockaden. Weitere Gründe für Rückenschmerzen können sein: 

  • Abnutzung und Degeneration: Arthrose und/oder Osteoporose 
  • Körperliche, mechanische Gründe: Verklebte Faszien, eingezwickte Nerven, enge Nervenkanäle
  • Krankheiten: Bandscheibenvorfall, Nierenbecken-Entzündung, Skoliose
  • Psychische Ursachen: Schlafmangel und Schlafstörungen, zu viel Stress, mentale und emotionale Belastung
  • Organische Veränderungen: Tumore und Entzündungsherde an der Wirbelsäule, am Rückenmark oder an Nervensträngen.

Übliche Behandlungsmethoden bei Rückenschmerzen

Medikamente: 

Vor allem um intensive Schmerzperioden zu unterbrechen, wird oft zu Schmerzmitteln gegriffen. Dabei gibt es Tabletten und Injektionen, die akut den Schmerz lindern sollen.

Eine Schmerzlinderung ist auch wichtig, weil wir das Schmerzgedächtnis nicht stärken wollen. Spezielle Medikamente haben auch muskelentspannende Wirkstoffe, um Spannungen zu lösen. Allerdings haben diese oft auch zahlreiche unerwünschte Nebenwirkungen. 

Physiotherapie: 

In der klassischen Schulmedizin wird eine Physiotherapie oft verschrieben, was oftmals der richtige Weg ist. Denn viele Menschen bewegen sich zu wenig oder setzen sich einseitiger Belastung aus, beispielsweise durch falsches Sitzen.

In der Physiotherapie werden Muskelgruppen aktiviert, gedehnt und an den Faszien gearbeitet. Jedoch hat eine Physiotherapie nur Erfolg, wenn der Patient das gelernte in seinen Alltag integriert. Das Ziel hierbei ist es die Rückenmuskulatur zu stärken, aufzubauen und so die Wirbelsäule zu entlasten. 

Wärme- und Kältebehandlungen sowie Massagen:

Diese Methoden gehen meist einher mit einer Physiotherapie und sollen kurz und mittelfristig zu Linderung der Rückenschmerzen führen. Ziel hierbei ist ebenfalls Muskelgruppen zu entspannen und somit die Belastung für die Nerven und Wirbelsäule zu reduzieren.

Operationen am Rücken: 

Chirurgische Eingriffe am Rücken sollten immer die letzte Option sein. Dazu kommt, dass laut der Techniker Krankenkasse acht von zehn Rückenoperationen nicht nötig sind.

Vor allem bei Bandscheibenvorfällen wird gerne schnell zum Messer gegriffen, um verengte Nervenkanäle freizulegen. Doch bevor man eine solche Entscheidung trifft ist es wichtig alle verfügbaren “sanften” Methoden bereits ausprobiert zu haben.

CBD bei Rückenschmerzen als alternative Methode

Die Forschung an der Wirkung von Cannabidiol (CBD) wird immer populärer und es gibt viele aktuelle Studien, die sich mit der Wirkung und Wirkungsweise beschäftigen. Bisher gibt es noch keine eindeutigen Beweise wie CBD bei Rückenschmerzen eingesetzt werden kann und wie es wirkt.

Dennoch geht man bei CBD davon aus, dass es entzündungshemmende und entspannende Eigenschaften hat. Und genau diese Charakteristika können bei Rückenschmerzen von Nutzen sein.

In vielen Erfahrungsberichten von Nutzern liest man, dass CBD-Öl bei Rückenschmerzen Linderung gebracht hat. In der Theorie bindet sich das Cannabidiol an das körpereigene Endocannabinoid-System und kann dort die Rezeptoren für das Schmerzempfinden positiv beeinflussen.

Da die Studienlage zur Wirkung von hierzu aber noch uneindeutig ist, sind subjektive Erfahrungsberichte die einzigen Indizien für die Wirkung von Cannabidiol. Einen ausführlichen Bericht haben wir im oberen Abschnitt verlinkt. In unserer Facebook-Gruppe können Sie sich zudem mit anderen Betroffenen austauschen und deren Sichtweise und Erfolge nachlesen.

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